TIPPS VON MIXPUNKT

 

Telefonieren ohne Schweiß auf der Stirn

Vermeiden Sie auch aus lauter Angst vor dem Schweiß auf der Stirn, mit Kunden zu telefonieren? Sie befürchten, unseriös und aufdringlich zu wirken, wie ein typischer lästiger Verkäufer. Es könnte sein, dass der Kunde Fragen stellt, die man nicht sofort beantworten kann und dann ist es passiert – der Puls schlägt viel schneller. Unprofessionell möchte man nun wirklich nicht wirken.

Die positive Nachricht: Es geht auch anders.

Stellen Sie sich vor, Sie wissen genau, wie Sie mit dem anderen Ende am Telefon sprechen müssen, damit man Ihnen Zeit schenkt und zuhört.
Stellen Sie sich vor, Sie unterhalten sich selbstsicher und entspannt mit Ihrer Kontaktperson am Telefon und besprechen zwanglos, wie Sie ihm helfen können.
Stellen Sie sich vor, Ihr Kunde sieht Sie als seriösen Experten, den er vertrauen kann.

Ändern Sie Ihre Fragestrategie. Bleiben Sie locker mit einem Lächeln in der Stimme.

Viele individuelle Tipps erhalten Sie in meinen Telefonseminaren.

Der Augenblick, an dem man am Telefon zum Löwen wird

Wir alle kennen diese Tage, an denen man schon völlig genervt das Telefon anschaut und weiß “noch eine Kundenabfuhr oder ein unfreundliches Gespräch und ich brülle ins Telefon”. Eine Situation,in der man nicht so professionell reagieren kann, wie man eigentlich möchte. Telefonakquise kann Schwerstarbeit sein. Auch Kunden haben einen schlechten Tag oder manchmal stimmt die Chemie einfach nicht. Wichtig ist es, mit Niederlagen oder schwierigen Gesprächssituationen umgehen zu können und vorallem einen Brüllanfall zu vermeiden.

1. Nehmen Sie sich eine Pause, entspannen Sie sich, atmen Sie tief durch
2. Verändern Sie einmal den Gesprächsansatz. Knüpfen Sie einfach Kontakt ohne den HIntergrund “verkaufen” zu wollen
3, Recherchieren Sie zur Abwechslung andere Telefonkontakte (Altkunden, Vergessene Kunden, Stammkunden)

 

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